Quartalsberichte

Auf und ab im ersten Quartal

Das Jahr hatte an den Börsen erfreulich begonnen, dann wuchsen die Unsicherheiten und gipfelten bekannterweise im Krieg im Golf. Wir sind froh, dass die Spuren davon noch recht moderat ausgefallen sind im Portfolio.

Euer PWA Team

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Tarife, Tarife, Tarife – das (Un-)Wort des Jahres

Was liegt hinter dem nächsten Hügel für uns als Anleger? Der Lärm in den Medien ist ohrenbetäubend: Zölle, Kriege, politische Veränderungen und sich verschiebende Prioritäten. Darüber hinaus bestimmten die Ausweitung der Steuerpolitik, die Dynamik der künstlichen Intelligenz und die geopolitischen Risiken die Investitionslandschaft im ersten Halbjahr. Was wird das zweite Halbjahr bringen?
Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf dies alles werfen.

Euer PWA Team

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Auf wenige Schultern verteilt

Im vergangenen Jahr war die Performance der Aktienmärkte erstaunlich robust. Ein Blick unter die Oberfläche ist jedoch sehr aufschlussreich: Im letzten Quartal war die durchschnittliche Performance von 493 Aktien des US-Index S&P500 negativ, während der Index um 2,5 % zulegte. Wieder einmal waren es die „Magnificant 7“, die alles nach oben hievten. Nicht nur in den USA, sondern weltweit. Und nicht nur im Jahr 2024, sondern auch schon 2023. In der Zwischenzeit machen US-Aktien 70% des MSCI World Index aus, wovon allein die Magnificant 7 rund 25 % ausmachen. Die Performance verteilt sich also nur auf wenige Schultern. Zu wenig für ein längerfristiges gesundes Wachstum. Es ist eine gute Nachricht, wenn sich dies ausweitet.

Und, Mal von einzelnen Aktien abgesehen, ist es Wunschdenken, dass sich andere Volkswirtschaften als die USA stabilisieren und zu einem durchschnittlichen Wachstum zurückfinden? Hoffentlich nicht. Auch hier sind mehr Schultern hilfreich.

Zu guter Letzt erörtern wir Einzelheiten zu unserer strategische Asset Allocation, ihren Elementen und warum wir in diesem Jahr gemäss unserer strategischen Allokation positioniert sind.

Euer PWA Team

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Über den „rechten Weg“, (un-)Vorstellbares und die aktuelle Tech-Party

Findet Europa den rechten Weg, wenn die Wahlen wie dieses Jahr klar nach rechts tendieren?

Die Friedensdividende für uns in Europa ist eindeutig vorbei. Das verstehen noch nicht alle. Doch was nun?

In unserem aktuellen Newsletter bitten wir euch zudem, euch einige interessante Dinge vorzustellen, die sich unserer Meinung nach vor unseren Augen abspielen. Werden wir uns diese später reiben, anstatt jene jetzt schon in unsere Entscheidungen einzubeziehen? Wir hoffen nicht und möchten beim Investieren analytisch bleiben und nicht ideologisch werden.

Wir wünschen allen einen schönen Sommer, egal ob ihr es kühler oder wärmer liebt.

Mit lieben Grüssen

Philip und das PWA Team

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Doppelhasser, Geopolitik und Gold

Was haben zwei Greise, der Iran und die chinesische Nationalbank gemeinsam?

Sie könnten Teil einer neuen Weltordnung sein, im Guten wie im Schlechten. Die Märkte sind auf Messers Schneide, denn nur top Unternehmenszahlen werden die Kurse weiterhin so stark ansteigen lassen wie in den letzten 18 Monaten. Und da die Chinesen mehr damit beschäftigt sind, ihre Goldreserven aufzustocken, als sich um ihre Wirtschaft zu kümmern, könnte die Geopolitik die Märkte noch stärker beeinflussen, als sie es ohnehin schon tut.

Und was passiert mit den Märkten, wenn dieser oder jener alte Herr erneut US-Präsident wird? Lest das in unseren News.

Wir wünschen euch einen frischen und farbigen Frühling.

Euer PWA Team

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Von der Herausforderung, ein neues Jahr richtig einzuschätzen

Nach einem weiteren „interessanten“ Jahr für die Märkte mit einer zum Schluss niedriger als erwarteten Inflation, einem vergleichsweise schwachen Schweizer Aktienmarkt, aber sehr starken Franken, lesen Sie, was es braucht, um ein erfolgreicher Investor zu sein – im Gegensatz zu einem erfolgreichen Journalisten, und warum neue Technologien schon immer der wichtigste Motor für wirtschaftliches Wachstum, einschliesslich mehr Arbeitsplätzen, war.

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PWA Spezial

Krypto in einfachen Worten erklärt

Vom Goldstandard über Papiergeld bis hin zu digitalen Vermögenswerten – die Mittel, mit denen wir Transaktionen und Investitionen tätigen, verändern sich ständig. Eine der jüngsten Neuerungen in der Finanzlandschaft sind Kryptowährungen. Während sie vor ein paar Jahren noch wie eine futuristische Idee erschienen, entwickeln sich Kryptowährungen schnell zu einer festen Größe in der Welt der Investitionen. Für viele stellen sie eine neue und potenziell lukrative Chance dar. Doch mit neuen Möglichkeiten kommen auch neue Fragen und Herausforderungen. Wo soll man anfangen? Was sind die Grundlagen? Als Finanzberater möchten wir Ihnen mit diesem Leitfaden helfen, diese Fragen zu beantworten und sich in unbekannten Gewässern zurechtzufinden, indem wir Ihnen das nötige Wissen und die Ressourcen zur Verfügung stellen.

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PWA Spezial

The Magnificent Seven – Die Glorreichen Sieben

beziehungsweise – ist Künstliche Intelligenz bahnbrechend oder nur eine Blase?

KI hat die Märkte im Sturm erobert. Die Story ist simpel: KI wird das Herzstück der meisten wirtschaftlichen Aktivitäten sein, ähnlich wie das Internet, die Dampfmaschine oder sogar das Rad.

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Ein holpriges ’soft landing‘?

Sehr geehrte Leserinnen und Leser
haben Sie das Gefühl, dass Sie in diesem Jahr mehr für Waren des täglichen Lebens bezahlen? Wofür am meisten? Und haben Sie vor, in den nächsten Monaten mehr von Ihren Ersparnissen auszugeben?
Im Allgemeinen geben die Menschen nur dann Erspartes aus, wenn sie sich relativ sicher und zuversichtlich fühlen. Oder sie erwarten, dass die Preise in Zukunft viel höher sein werden.
Ein Jahr, nachdem die US-Notenbank begonnen hat, die Zinsen aggressiv anzuheben, erreichen die Auswirkungen nun die Realwirtschaft. Damit stehen Gewinne und Arbeitsplätze auf dem Spiel. Wie wird sich eine Rezession, sei es eine leichte oder eine schwere, auf die Investitionen auswirken? Lesen Sie mehr über das letzte, schwierige Quartal und wie wir das kommende meistern werden, um uns allen einen bunten Herbst zu bescheren.

Viel Spass beim Lesen unserer vierteljährlichen Nachrichten.

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Sommerbrise oder Gewitter?

Wirtschaftlicher Rückblick

Im April stiegen Aktien weltweit als Reaktion auf starke Gewinnzahlen der Unternehmungen früh im Quartal und weil die Wirtschaftsdaten auf ein moderates Wachstum für Q2 hindeuteteten. Ebenfalls unterstützend wirkte die Tatsache, dass die Zentralbanken eine im Vergleich zu Vorquartalen weniger aggressive Zinspolitik betrieben. Dennoch sorgte Unruhe im Bankensektor für Nervosität bezüglich der Stabilität des Finanzsystems, was Investoren zu einer etwas vorsichtigeren Haltung veranlasste.

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Inflation & Volatilität

Wirtschaftlicher Rückblick

Wie schon oft in der Vergangenheit begann das Jahr für die Aktien im Januar stark, um dann im Februar zurückzugehen und im März wieder zuzulegen. Die Volatilität ist also zurück, aber warum? Das Ende von Chinas strikter Null-Covid-Politik half den Emerging Markets, mehr zuzulegen als die westlichen Märkte, aber Haupt-treiber des aufkeimenden Optimismus im Janu-ar waren Anzeichen einer abgeschwächten Infla-tion. Februar-Daten dämpften die Stimmung wieder, was auch an den Zweifeln am Bankensys-tem lag nach dem Kollaps der SVB und der staat-lich initiierten Übernahme der Credit Suisse durch UBS, was zumindest die Sorgen eines ‘bank runs’ zu beruhigen schien.

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Information zur Übernahme der Credit Suisse durch die UBS

Gestern hat die Schweizer Regierung bekannt gegeben, dass die UBS, die größte Bank der Schweiz, die Credit Suisse (=CS), die andere grosse Universalbank, übernehmen wird. Beide Banken gelten als systemrelevant. Deshalb schaltete sich die Schweizer Regierung ein und setzte ein Notrecht in Kraft, das es ermöglichte, die Transaktion ohne Zustimmung der Aktionäre von UBS und CS durchzuführen. Die Vorstände beider Banken stimmten jedoch dem Deal und der Summe von 3 Mrd. CHF zu, die für die CS gezahlt wird. Dies entspricht etwa einem Drittel des Schlusskurses der CS-Aktie vom vergangenen Freitag. Die Übernahme ist eine geschäftliche Transaktion, also weder ein Zahlungsausfall noch ein Rettungspaket mit Steuergeldern. Die CS wird eine Tochter der UBS, bis über die weiteren Schritte der Integration entschieden ist. Die Schweizer Regierung hat eine Garantie der Schweizerischen Nationalbank SNB in Höhe von 9 Mrd. CHF bereitgestellt, um die UBS bei möglichen negativen Auswirkungen des Deals zu unterstützen, sollten diese einen bestimmten Betrag überschreiten. Die SNB bietet der UBS und der CS weiterhin Liquidität innerhalb des in der letzten Woche angekündigten Rahmens von 50 Mrd. CHF an, was über den Standardliquiditätsrahmen hinausgeht, der normalerweise für alle Schweizer Banken gilt.

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Denkwürdiges im 2022

Rückblick

Die meisten Investoren wurden vom starken Q4 überrascht. Während die Emerging Markets Anfangs ihren westlichen Konkurrenten hinterher hingen, kehrte dies mit den Lockerungen der Null Covid Politik in China um. Fundamental waren es Zeichen einer Inflationsabschwächung, welche den Märkten wieder mehr Vertrauen und Stärke verliehen. Der Krieg in der Ukraine ging weiter, genauso wie der Lauf der Welt.

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Goldige Zeiten für Inflation

Goldige Zeiten – nur wo genau?

Die Weltwirtschaft scheint nicht den Eindruck zu machen, als sei alles goldig glänze. Ausser der hohen Inflation, der es goldig geht… Die Natur hingegen geht unbeirrt seinen Weg. Wie jedes Jahr werden die Laub- und Lärchenwälder golden, bereiten sich auf den Winter vor. Wie es die Börsen dieses Jahr auch taten, scheint es. Selbst das aktuelle Quartal war erneut schwach. Und die Abschwächung der Unternehmensgewinne steht uns erst noch bevor… Winter kommt.

Wir zeigen im aktuellen Newsletter auf, weshalb wir in Aktien investiert bleiben, und wann wir wieder physisches Gold ins Portfolio legen.

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Aufstieg des Bären (und der Zinsen)

Sowohl Aktien wie auch Bonds litten im 2. Quartal des Jahres, nachdem Inflationssorgen und der Krieg in der Ukraine die Gefühlslage bestimmten. Kaum ein Land konnte sich der steigenden Inflationszahlen entziehen, welche auf Lieferproblemen und einer drohenden Energiekrise basierten. Covid hingegen schien plötzlich ein Ding der Vergangenheit, obwohl Infektionszahlen gegen Ende des Quartals in vielen Ländern wieder anzogen.

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Anbruch einer neuen Ära?

Nachdem die Welt mit dem Auftauchen einer hochansteckenden und daher dominierenden, aber relativ harmlosen Covid-Variante Hoffnung schöpfte, erwies sich die Realität als schockierender, als selbst der schlimmste Pessimist erwartet hätte. Die russische Invasion in der Ukraine hat die Karten entscheidend verändert.

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Bringt 2022 mehr vom Gleichen?

Ein eher ereignisarmes Quartal beschloss das 2. Jahr der Pandemie. Die Märkte schienen der teils panischen Hyperaktivität der Politiker nicht zu folgen und ignorierten die «Omikron»-Variante weitgehend. Die meisten Börsen verzeichneten solide Gewinne und selbst die doch klar vorsichtigeren Worte des FED bzgl. Zinsen und Inflation hielten Aktien nicht vom Steigflug ab.

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Die Auferstehung der Inflation?

Die Aktienmärkte stiegen auch zu Beginn des 3. Quartals, da sich die Welt an die Auswirkungen von Covid zu gewöhnen scheint. Steigende Inflationszahlen und Sorgen über die Situation in China eliminierten Gewinne gegen Ende von Q3. Zusätzlich sorgten Versorgungsschwierigkeiten bei Öl und Spekulationen über Transportkapazitäten für Unbehagen bei Anlegern.

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Nehmen Sie uns beim Wort

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